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Geomantie-Exkursion St. Chrischona
Wir fuhren nach St. Chrischona und gingen als erstes
in die Kirche. Bereits vorher ordneten wir die drei “Heiligen”
folgendermassen den drei Aspekten der Göttin zu:
St. Chrischona weiss
St. Margaretha rot
St. Odilia schwarz
In der Kirche hatte ich zuerst den Eindruck eines schwarzen Balkens. Ich
ignorierte diesen Eindruck, weil ich sogleich von der sehr starken und
positiven Ausstrahlung im Chor beeindruckt war. Ich hatte das Bild eines
weissen Pferdes, das sich dann später in ein Einhorn verwandelte. Es schaute
nach links, wo P. später eine Störung ortete. P. empfand auch eine Störung
der Ley-Linie einige dutzend Meter hinter dem Ostende der Kirche. Im Bereich
des Turmes, d.h. im Eingangsbereich der Kirche unter dem Turm orteten wir
einen “abladenden” Bereich. J. wies darauf hin, dass Kirchen oftmals so
gebaut wurden, dass beim Eingang ein abladender Bereich war.
Wir gingen dann
noch auf den Turm, von wo aus wir eine Störung unmittelbar neben der
Reha-Klinik orteten. Auch auf dem Turm spürten wir noch eine örtliche
Störung. Wir gingen dann wieder hinunter. Unser Eindruck war, dass sich die
Atmosphäre im Turmbereich zwar gebessert habe, aber immer noch nicht ganz
gut sei. Wir beschlossen den Ort für den Moment in Ruhe zu lassen und
machten uns auf, die beiden anderen Stellen zu suchen. Im Bewusstsein des
Aufbaus der Landschaftstempel vermuteten P. und ich, dass die beiden anderen
Stellen vielleicht der rote und der schwarze Aspekt darstellten. J. setzte
ein par mal seine “Lechner-Antennen” ein und mutete den Platz in einem
Waldstück hinter den Häusern der “Chrischona-Gemeinde”. Eine wunderbare alte
Kastanie, unweit der Kirche hatte einen alten Faun. Ich konnte ihn zwar
spüren, aber nicht mit ihm sprechen. Ebenso ging es mir mit der Nixe eines
kleinen Brunnens. Sie “sprach” mit mir, aber ich konnte sie nicht verstehen.
Wir traten dann in den Wald und orteten unweit des Waldrandes den “roten
Platz”. Er war infolge der totalen Vernachlässigung in einem schlechten
Zustand und wir versuchten ihm zu helfen. Ich hatte das Bild einer Spindel.
Jemand hatte die Idee, durch eine Steinsetzung zu helfen. Wir suchten
Steine und J. mutete die Richtung, in der wir den Stein finden könnten.
C. schleppte dann auch zwei Steine herbei und platzierte sie bei einem
Baum. Auch ich legte einen kleinen Stein, den ich auf dem Weg gefunden hatte
dazu. Dann imaginierten wir farbiges Licht und versuchten zuletzt auch ein
wenig zu “singen”. Als wir das Gefühl hatten, das für den Moment mögliche
erreicht zu haben, gingen wir zur Klinik und suchten den Ort des schwarzen
Aspektes. Wir fanden ihn und bemerkten, dass die Stelle gar nicht so negativ
war. Wir vermuteten, dass wir von der Ferne die eher negativen “Strahlungen”
der Klinik ebenfalls empfunden hatten und deshalb den Ort als ganzes eher
negativ empfunden hatten. Wir beschlossen ebenfalls eine Steinsetzung. Wir
fanden genug Steine, um einen Davids-Stern bilden zu können. Wir
imaginierten ebenfalls Licht und sangen und der Ort schien tatsächlich zu
erwachen und P. erklärte, dass “die Göttin” langsam wieder zu sich käme.
Ich hatte das Bild eines tiefen Brunnens in dessen Wand, tief unten ein
goldgelbe Kröte sass. Wir assoziierten Gold und imaginierten das Gold in den
Brunnen bzw. zur Kröte. Wir hatten das Gefühl unser “Opfer” würde
angenommen. Nach einiger Zeit verliessen wir dann den Platz wieder und
gingen nochmals zur Kirche zurück.
P. hatte schon längere Zeit erklärt, in der Kirche und zwar eben im
Eingangsbereich sei eine Fee, die immer noch Schwierigkeiten hätte, mit der
Energie beim Altar zu kommunizieren. (Beim Altar waren drei Kreuzungen
hintereinander.) C. setzte sich auf den hintersten Stuhl unmittelbar
rechts des Eingangbereiches und erklärte, es würde ihr dort fast schlecht.
Ich setzte mich dann ebenfalls dorthin und hatte das Gefühl einer sehr
niedrigen Schwingung (im Sinne von Müdigkeit und Kraftlosigkeit). Wir wurden
uns einig, dass dieser Ort der Fokuspunkt der Fee war. Wir versuchten durch
Imagination einer Lichtbrücke und durch singen der Fee zu helfen. Es wurde
besser, aber immer noch nicht gut. Ich sah dass gerade oberhalb des Platzes
ein roter behauener Sandsteinblock als Widerlager eines Balkens aus der
Mauer ragte und hatte das Gefühl, das dieser Balken ein guter neuer Fokus
sein könnte für die Fee. P. stellte zwar zuerst die Notwendigkeit eines
neuen Fokuspunktes für die Fee in Frage, aber ich war meiner Sache sicher
und wir imaginierten den Stein als neuen Fokuspunkt für die Fee und
verbanden ihn mit der ersten Kreuzung beim Chor. Die Sache gelang und ich
spürte sehr stark den Dank der Fee.
J. entdeckte noch, dass in einer kleinen Nische in der Wand eine
äusserst starke Strahlung (von über 100'000 Bovis-Einheiten) herrschte. Für
mich interessant war die Feststellung, dass ich diese Strahlung als äusserst
intensiv (wie mit einer Nadel) genau in der Mitte meiner Handfläche spürte.
Als ich probehalber meinen Ring auszog, spürte ich die Strahlung verteilt
auf die ganze Handfläche.
Wir gingen dann wieder hinaus aus der Kirche und verliessen den Ort. P.
erklärte, sie spüre dass die Fee wieder ganz ok sei und auch die Kirche nun
wieder vollständig im Gleichgewicht sei. Sie sagte jedoch, dass einige
Kilometer östlich noch ein vermutlich überregionaler Punkt läge, dem wir
noch helfen müssten.
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