Geomantie-Exkursion nach Mariastein
Wir fuhren zuerst nach Hofstetten und gingen dort in die Kirche. Wir
spürten eine Ley-Linie die durch die Achse der Kirche ging, jedoch nach P.’s
Wahrnehmung hinter dem Altar oder unmittelbar nach dem Verlassen der Kirche
abbrach. Ich hatte das Bild eines “angefressenen” oder verstümmelten Mondes.
D.h. etwa ein viertel bis ein Drittel des Mondes war wie von einer Säure
weggefressen.
Unter der Vierung war ein Kraft-Punkt. Beim Altar ortete P. eine von oben
einströmende Kraft. Ich hatte sofort die Assoziation “Michael”. Ein Punkt
also, wo die kosmischen Kräfte die Erde befruchten.
Wir gingen dann hinaus ins Freie und suchten der Ley-Linie zu folgen.
Hinter der Kirch, knapp ausserhalb ihres Bezirkes war eine Stelle, die sehr
stark gestört war. Sie entzog uns alle Kräfte. Ich bekam zittrige Knie. P.
wurde es schlecht. Sie verspürte eine Stauung in der Erde, vermischt mit
Wut. Ich empfing das Bild eines schwarzen Dreiecks, für mich ein Bild der
Gaia. P. bestätigte später die Verbindung mit der Gaia. Wir versuchten etwas
blaue Farbe einströmen zu lassen, was eine momentane kleine Verbesserung
brachte, uns aber zusätzlich schwächte, sodass wir den Ort verliessen. (Wir
hatten vergessen uns zu erden und um uns ein Schutzschild zu errichten)
Wir suchten dann den alten Pilgerweg nach Mariastein, den wir dann auch
fanden. Als der Weg dann eine S-förmige Kurve machte, fragte P. ob ich etwas
spüren würde. Ich empfand eine gewisse Wärme, ähnlich der, wie ich sie beim
Betreten einer Kapelle oder einer Kirche oft empfand. P. empfand oder
deutete das als Dimensionswechsel, wir waren in der Dimension des
“Heiligen”.
Wir kamen dann an die Strassenkreuzungen
Flüh-Metzerlen-Mariastein-Hofstetten und schlugen die Richtung nach
Mariastein ein.
Wir gingen dann in die Krypta hinunter wo wir zwei starke Kraftpunkte
orteten. Ich empfing das Bild einer Labrys! Wir begannen zu ahnen, dass
Mariastein nur ein Teil einer viel grösseren Anlage war, deren Ursprünge
noch vor der Zeit der Kelten lag, und die dem Mond-Kult geweiht war. Auch
erinnerte ich mich daran, dass der Blauen, in dessen Nähe wir uns befanden,
im Unterschied zu den Belchen, ein “Mond-Berg” war.
P. empfand draussen in dem Tal vor der Felsengrotte ein Wesen höherer
Ordnung (eine Deva?), die stark gegen etwas kämpfen musste. Wir beschlossen
auf dem Rückweg, der Sache nachzugehen.
Auf dem Rückweg, wo wir ein Stück auf der Autostrasse wandern mussten,
kamen wir an ein totes Eichhörnchen, das erst Sekunden vorher überfahren
worden war, denn Blut, dass es vergossen hatte, war noch hellrot. P. zog es
von der Strasse weg und ich fragte mich, was das wohl zu bedeuten habe für
uns, denn ich glaubte sofort daran, dass es uns etwas sagen wollte. Ich
hatte wohl die Assoziation “Opfer”, konnte das aber nicht weiter deuten.
Wir gingen dann weiter und kamen dann an eine Stelle, wo P. meinte die
“Deva” besonders gut zu spüren. Ich empfand dort etwas wie eine Brandung,
wie Wellen, die immer wieder über mir zusammenschlugen. P. empfand es
ähnlich, sie sagte die “Deva” würde sich immer wieder aufrichten und würde
immer wieder von etwas niedergedrückt.
Wir sahen immer mehr, dass die ganze Sache für uns zwei alleine eine
Nummer zu groß war und gingen nach Hause.
Bei einem nochmaligen Überprüfen unserer Erlebnisse am Abend ging mir
plötzlich auf, dass das Eichhörnchen ein Hilferuf bedeute. Ich überlegte, ob
es Elementarwesen seien, die auf diese Art um Hilfe rufen würden (siehe auch
das Zentrum der Elementarwesen von Basel). Aber P. gewahrte plötzlich ein
männliches Wesen höherer Ordnung (ein Pan?). Sie meinte auch, nur ein Wesen
höherer Ordnung habe das Eichhörnchen quasi in den Tode schicken können. Es
muss sich also um ein dringender Hilferuf handeln.
In der Nacht wachte ich plötzlich mit dem Gedanken auf, das ganze habe
mit dem Ort zu tun, wo die Strassenkreuzungen
Flüh-Metzerlen-Mariastein-Hofstetten lagen und dort sei ein überregionales
Zentrum, evtl. ein Chakra oder eine Erdung oder etwas ähnliches.
Wir müssen unbedingt mit einer grösseren Gruppe nochmals an diese Orte.
2. Exkursion
Ich ging mit R. nach Hofstetten, Mariastein und auf die Landskron. R.
spürte in Hofstetten einen Druck auf dem Herzchakra bei dem belasteten
Platz. Er spürte auch eine Ley-Line die quer zum Altar läuft und dort die
andere Linie kreuzt.
In der Kirche fiel ihm eine Bruderklaus-Statue auf, die etwas
merkwürdiges, fast hypnotisches hatte. Ich fand sie auch “verrückt”. Die
Frauenstatuen in der Kirche, obwohl neugotisch sind recht gut, auch
schwingungsmässig. Neben der Kirche steht ein grosses Steinkreuz das evtl.
einen Bezug hat zum gestörten Platz.
Auf dem Weg nach Mariastein erwischten wir diesmal den richtigen Pfad,
wir kamen dabei an einem kleinen Häuschen mit einer Marienstatue vorbei,
dann an einem interessanten Stein mit einem Kreuz drauf. Wir nahmen wieder
die Energie der gestörten Deva war. Auch R. beschrieb es als Vertikalen
Schwindel. Dann kamen wir an den Brunnen (Versöhnungsbrunnen Bruder
Klaus-Dorothea).
Dann passierten wir einen vermutliches Zentrum von Elementarwesen wo ich
mir einen Dorn in den Finger stach und einen Weih oder Bussard beobachtete,
der schreiend Kreise zog. Dann zeigte ich R. den Platz, wo das
Eichhörnchen gelegen hatte und dort lag nun ein toter Maulwurf. Ich
entdeckte dann auch einen Platz des Pans, der allerdings sich eigentlich gut
anfühlte, von der Energie im Boden her, obwohl viele sterbende und
abgestorbene Bäume dort waren.
Wir gingen dann Richtung Landskron und kamen dabei an einen Kappelchen
vorbei das vermutlich der Hl. Anna geweiht ist. (In rotem Mantel!) Auf der
Landskron hatte ich den Eindruck eines Brunnenstocks mit vielen Röhren nach
allen Seiten, von denen einige Wasser führten, andere nicht. Wunderbare
Aussicht nach Arlesheim, Chrischona, Tüllingen usw.
Am Abend Versuch die Probleme des Platzes zu verstehe. Eindruck, die
Quelle ist irgendwie gestört. Graurote Farbe. Idee es könne am Bruderklaus
Kosmogramm liegen, das für die Quelle ein falsches Kosmogramm ist. Pan ist
irgendwie abgeschnitten von den Kräften auf der anderen Seite.
3. Exkursion
Heute mit P. wieder in Mariastein.
Höheres Wesen hinter der Quelle auf einem Hügel (Landschaftsnymphe?). Nach
Pascal aber nicht identisch mit der gestörten Deva die eher ein Luftwesen
ist. Die Störung der Deva ist zwar spürbar, aber schwächer. Sehr viele
Maulwürfe. Vielleicht Hinweis darauf, dass bei der Fassung der Quelle etwas
zugeschüttet und blockiert wurde? Alles noch ein wenig unklar, das P.
auf dem Platz, den ich im Schlaf gesehen habe, ein vitalenergetisches
Zentrum vermutet. Baum bei Quelle i.O. Quelle rechtsdrehend (heilige Quelle)
nach P. aber von Westen kommend und nicht von Süden wie ich vermute.
Nachher fuhren wir auf die Kallhöhe und dort nahm ich eine sehr hohe
weibliche Wesenheit war, die wir nicht einordnen konnten und die ich als so
hoch empfand, dass ich kurz niederkniete. Mondgöttin?. (Vermutlich von
Menschen früheren Zeiten geschaffene hohe Gedankenform, die immer noch
lebendig ist) P. sagte sie sei erstaunt gewesen, wahrgenommen zu
werden, habe sich aber gefreut. P. hatte mich darauf aufmerksam
gemacht, dass dort ein Wesen sei und wir gingen näher. Ich nahm einen kurzen
Lichtblitz war und dann hatte ich eben das Gefühl einer sehr machtvollen,
sanften Präsenz, ähnlich der Gaia im Schwarzwald am letzten Tag bei der
Meditation. Es war aber meinem Gefühl nach nicht Gaia, was P.
bestätigte.
Wir nahmen dann die Präsenz aller vier Elemente, oder deren Wesenheiten
war und zwar alle in einer anderen Richtung, wobei die Luft in Richtung der
Göttin oder des Engels(?) lag.
Am Abend besprachen wir anhand der Karte die Situation kamen aber zu
keinem endgültigen Ergebnis punkto Landschaft um den Blauen. Wir kamen aber
zum Schluss, dass es sich um einen Landschaftstempel handle.
Wir versuchten dann noch ein Pendant zum Dreieck der drei Schwestern zu
finden, da wir das Gefühl hatten, es müsse eines vorhanden sein. Ich kam zum
Schluss, dieses bestehe aus dem Münster (rot), Mariastein (schwarz) und dem
Dom zu Arlesheim (weiss)
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