Geomantie-Exkursion Ottilienkirche (Tüllingen)
Wir gingen zuerst zu zweit auf der Hügelkuppe liegenden “Heiligen Hainen”.
Der eine, vordere (gegen die Kirche zu) entspricht dem weissen Aspekt. Es
sind fünf (ursprünglich einmal vielleicht acht oder neun) um einen zentralen
Baum ringförmig angelegte Bäume. Der Zentrale Baum ist sehr knorrig und sehr
alt. Die Äste zeigen viele Kosmogramme auf. Es muss eine überregionale
kosmische Schaltstelle sein, wo Kräfte aus dem Kosmos einfliessen.
Der hintere Hain ist mehr in Kolonnen angelegt, auch sehr alte Bäume mit
Kosmogrammen im Astwerk. Einer davon ist direkt mit St. Chrischona
verbunden. Er war etwas “gestresst” und wir versuchten ihn zu beruhigen. Wir
verstärkten die Verbindung mit dem roten Platz in St. Chrischona wo wir
jedoch nochmals hinmüssen, da dort noch etwas nicht in Ordnung ist. Ein
zweiter “Leader-Baum” des Haines war auch etwas gestört und wir versuchten
ihm zu helfen.
Es sind auf beiden Plätzen viele Verbindungen da, die wir noch näher
untersuchen müssen. Wir orteten auch ein Problem, das davon rührte, dass
dort ganz in der Nähe einmal ein Galgen oder eine Richtstätte lag. B.
sprach auch von Menschenopfern (in einer noch früheren Zeit).
Wir gingen dann zur Kirche wo wir eine starke breite Ley-Line
feststellten, in Richtung Kirchenachse. Im inneren der Kirche einige sehr
starke Punkte. Vor dem Altar der Punkt der “schwarzen Göttin”. Ich sah einen
unterirdischen Raum (Krypta?) Mit einer sehr grossen, weissen, brennenden
Kerze und einen schwarzen Kreis (wie aus Schmiedeeisen?) mit einem
schwarzen, gleichschenkligen Kreuz drin. Bei der Kanzel spürte ich Wasser,
ein Blind-Spring oder eine Quellnymphe. Daneben der Ort der “schwarzen”
Kraft, ein (eher männliches?) Wesen von sehr starker Kraft. Irgendwie
blockiert. Es war nach Chrischona sowie nach Margaretha ausgerichtet und
noch nach anderen Plätzen z.B. Ruine Schauenburg usw.. Wir visualisierten
Verbindungen nach allen Plätzen und hatten das Gefühl dass wir schliesslich
Erfolg damit hatten.
Ein noch unbekannter Platz links von Chrischona empfanden wir als ein
Zentrum von Elementarwesen. Ich sah eine rot gekleidete Königin, einen
ganzen Hofstatt. (Oberon und Titania?) welcher durch unsere Aktivitäten
gleichsam wieder aufwachte. Der König hatte noch Schwierigkeiten. Jemand sah
ihn mit einem Hirschgeweih (Cernunos?).
Besonders interessant für mich war, dass wir diesmal praktisch ohne
Singen auskamen und rein durch Visualisation und innerer Aktivität zum Ziel
kamen, was mir aus ganz bestimmten Gründen lieber war, als das singen. (Man
wirkt damit automatisch auf höheren Ebenen und es besteht weniger die Gefahr
des “Absturzes” ins rein Astrale.)
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