Erdheilungsseminar "Schwarzwald" mit Marco Pogacnik
Erdungsübungen
Man verwurzelt sich in der Erde, füllt sich mit Erde, atmet durch die
Erde ein und durch das Kronenchakra aus und umgekehrt. Schutzschild
visualisieren persönlich und für die Gruppe.
Platz vor dem Hotel beim Parkplatz.
Lokales Zentrum. Ziemlich gestört. Ich hatte nur den Eindruck eines
zerschlagenen Wegweisers. Nach dem Singen sprachen andere von goldenen
Kugeln die auf und niedersteigen.
Kontaktaufnahme mit Bäumen. Ich suchte mir eine Tanne aus, die am Wege
stand. Ich spürte eine Wärme die vom Baum in mich floss und mich von den
Füssen bis etwa zum Bauchnabel erfüllte. Dann hatte ich das Bild einer
Glasscheibe über die Wasser floss. Dann eine sich drehende Waldlichtung. Ich
betrachtete den Baum genauer und sah, dass in einer gewissen Höhe alle Äste
waagrecht gedreht waren, wie bei einem Windrad. Plötzlich begannen zwei
Vögel ganz in der Nähe zu zwitschern, ein Specht und eine Waldtaube
antworteten. Nachher war wieder Stille.
Zentrum der Elementarwesen beim Hotel.
Gestörter Platz, da der größere Teil einer Skipiste geopfert wurde. Ich
hatte den Eindruck einer Kröte, deren einer Teil verbrannt und vernarbt war.
Ich schlug vor, Steine hereinzubringen. Wir beließen es aber dann beim
Singen und Farbvisualisationen.
Hornisgrinde.
Die Hornisgrinde ist der höchste Berg im Nordschwarzwald. Seine Kuppe ist
ein Hochmoor das in einer Art steinernen Schale ruht. Generalakupunkturpunkt
für den ganzen Nordschwarzwald. Platz durch Militär gestört. Reaktivierung
durch S. und F. Bild von Höhlen und Kavernen, wie Bergwerke. Schwarz wie
verbrannt oder Kohle mit weißen Adern wie Quarz. Nach dem Singen Felsige
Täler von Sonne und Mond beschienen, aber oben offen.
Jemand sah einen ganzen Mythos von einem unterirdischen Saal mit einem
großen steinernen Tisch um den sich 24 Leute versammelten, die beschlossen,
nun wieder aktiv zu werden. Zwölf davon gingen dann weg, die anderen 12
blieben um den Platz zu hüten.
Hornisgrinde 2
Auf der Strasse von der Hornisgrinde zum Mummelsee, etwas unterhalb des
Gipfels, kamen wir an einem Platz vorbei, wo nach Marco Raumfeen durch
menschliche Aktivitäten (vor allem Erdbewegungen) von ihrem Fokus gelöst
seien. Beim Hineinklettern hatte ich das Gefühl von Gefahr, (vor allem für
den Fuß) und von fließendem Wasser. Wir verteilten uns dann am Hang unter
Föhren und Kiefern und ich setzte mich auf einen Platz oberhalb eines
großen, fast kubischen Steines. Dabei hatte ich den Eindruck, ein Wesen von
dort vertrieben zu haben und entschuldigte mich innerlich bei ihm. Daneben
war ein abgeknickter Baum (vermutlich durch den Stein verursacht) der aber
schon ganz dürr war. Jemand rüttelte an dem Baum und dabei setzte sich der
Stein plötzlich in Bewegung und rollte hinunter wo zwei Frauen standen. Gott
sei dank kam der Stein zum Stillstand und verletzte eine Frau nur
oberflächlich am Fuß.
Auf Grund dieses Vorfalls merkte Marco plötzlich, dass das eigentliche
Problem nicht die Raumfeen sondern ein Gleichgewichtsorgan sei (Fisch
Veronika). Durch unser Singen kam er dann zum Vorschein. Viel Wasseräther
auf dem Berg. Wichtiges Zentrum für ganz Europa. (Fisch Veronika bis jetzt
nur in Venedig und in Amsterdam entdeckt.) Marco: Aus einem loch kam Rauch,
dann sah er einen Fisch, der diesen Rauch durch sein Maul ausstieß. Dann
erhob er sich plötzlich und viele Steine, wie Schuppen, vielen von ihm
herunter.
Mummelsee
Der Mummelsee ist rein äußerlich nicht sehr beeindruckend. Zudem von
Touristen überlaufen. Er spielt aber in vielen lokalen Sagen eine große
Bedeutung. Er soll sehr tief sein. (Es gab ein Tabu, seine Tiefe zu messen).
Eine Geschichte von Grimmelshausen im Simplizissmus siedelt hier eine
Geschichte einer Fahrt in die Anderswelt an. Ich hatte den Einruck auf dem
Grunde des Sees sei eine Art Kristall (wie bei einem Detektor), aber sehr
gross. Ich spekulierte, er könne eine Art Fuss des Kelches bilden, bzw. ein
Stück davon.
Erdungsquelle
Wir besuchten eine wichtige Energiequelle in einem Wald. Marco entdeckte
(unter einem Stück Plastik) einen Stein mit einer fast viereckigen weissen,
kristallinen Oberfläche. Am Ort selber lagen viele große Steine herum. Es
war einmal eine Art Heiligtum, sei aber schwarzmagisch gestört worden. Es
lagen viele Blöcke herum, die offensichtlich zu einer Anlage gehörten.
Biberkessel
Zuerst besuchten wir einen wunderschönen Platz (von Elementarwesen) im
Wald, wo in der Nähe ein Bach floss. Wunderbare Yin-Präsenz. Wir wollten gar
nicht weiter gehen.
Vitalenergetisches Zentrum Biberkessel
Sehr stark gestörter Platz. Menschenopfer! Zum Teil auch noch aus
späterer Zeit als Versuch, den Platz wieder zu regenerieren. Karma des
Platzes noch heute wirksam, weil heute Jägerhochstand wo auf das Wild
geschossen wird. Ich hatte zuerst den Eindruck eines Schachtes der wie von
einem Bleideckel verschlossen war. Dann löste sich der Deckel, blieb aber
wie eine Art Pfropfen und bewegte sich, wobei er immer wieder "Wesen"
zerquetschte, die heraus oder hinein wollten. Durch das Singen zersägten
wir den Pfropfen und lösten ihn auf. Zuletzt das Bild eines von grünlichem
Wasser gefüllten Brunnens in den goldene Sonnenstrahlen hereinfielen. (Zwei
Strahlen, ein breiter und ein schmaler). Die Reinigung war schwierig und
dauerte relativ lange. Auf Anregung einer Teilnehmerin legten wir alle die
Hände auf den Platz und liessen auch durch unsere Hände Energie und Liebe in
den Boden fliessen. (Meine Hände fühlten sich nachher klebrig an, wie von
Blut verklebt). Andere erlebten ähnliches. Während die anderen sangen, zog
ich mich ein Stück zurück und segnete den Ort und die Gruppe. Nachher waren
wir alle glücklich und hatten das Gefühl, der Ort sei wieder in Ordnung.
Blockade beim Schrofen.
Durch viele Kriege und Schlachten gestörter Ort. Vermutlich auch
schwarzmagisch errichtet. Bilder von (verrammelten) Toren. Ich hatte das
Gefühl, wie gegen einen wachsenden Widerstand zu schreiten (Wie bergauf
gehen), der sich dann an einem bestimmten Punkt plötzlich löste. Bild:
Stacheldrahthag etc. Ein Teilnehmer berichtete von Soldaten und Offizieren
feindlicher Heere die sich (nach unserem Singen) die Hand reichten und
versöhnten.
Erdungssäule 1
Erdungspunkt für ganze Europa, aber kosmisch orientiert.
Total zerstörter Punkt, den wir neu aufbauen mussten. Auch durch
Kosmogramm "tanzen". Eine sehr schwierige und langwierige Angelegenheit.
Bilder von der Erda, von zerbrochenen Steinen, Mauern, einem Turm zuletzt
eine ganze Schlossruine. Während des Aufbaus (mit Blau, Singen und
Kosmogram) Bild einer weissen Säule im Hof des Schlosses mit einer
Michaelsstatue drauf. Dann ein blauer Zylinder mit blauem Nebel gefüllt,
darin Blitze, dann ein silberweisser Strahl von oben. Dann wieder
Schlossruine aber eher als "Bauruine" bzw. in Konstruktion begriffenes
Schloss.
Neben dem Punkt war eine Weide mit Pferden. Eines von ihnen kam neugierig
zu uns und schaute eine Zeit lang zu, dann trollte es sich wieder zu den
anderen Pferden die, eher apathisch, im Schatten herumstanden. Kurz nach dem
Abschluss unseres "Werkes" begannen zwei der Pferde herumzutollen und
spielerisch miteinander zu "kämpfen", für mein Gefühl aus lauter Lebenslust.
Ganz zum Schluss bei einer Nachkontrolle rote Kranen und Baugerüste.
Erdungssäule 2
Sehr schwierig zu findender Punkt. Er wurde einmal magisch "ausradiert"
und getarnt. Trotzdem das Gebiet in der er sich befindet auf der Karte einen
Name hat, war er, auch bei den Einheimischen, auch heute noch ganz
unbekannt. Viele Blöcke lagen herum, die offensichtlich zu einer Anlage
gehörten.
Bilder von übereinander stehenden Dreiecken, wie eine stilisierte Tanne.
Schwarz, mit einem Bruch in der Mitte, d.h. die Dreiecke sind wie versetzt.
Ich imaginierte einen uralten Baum, der langsam in die Höhe gehoben wurde.
Der Baum erinnerte an die Gestalt einer uralten Frau (Erda, aber weniger
"schön" sondern viel urtümlicher, archaischer, mit Haaren wie Flechten eines
Baumes, grünlich, weissgrau, zerfurcht usw.) Yggdrasil?
Platz beim Hotel
Unmittelbar neben dem Hotel war ein Platz der nach Marco auch noch Hilfe
brauchte. So etwas wie ein regionales (Herz?Zentrum). Es waren viele
Motorräder und Sonntagsausflügler hier. Wir begannen aber trotzdem mit dem
Singen. Ich war in der äusseren Gruppe die beobachtete und hielt den
Schutzschirm aufrecht. Wir konnten ihn problemlos aufrecht erhalten und das
Geräusch der Motorräder ausblenden, ja teilweise sogar einbeziehen. Ich
musste an Hornissen denken und Marco sagte trocken, ja darum heisst es
wahrscheinlich Hornisgrinde.
Gegenpol des Erdungssystems
In der Nähe des Hotels "Unterstmatt" im Wald. Dieses Zentrum schien nicht
sehr gestört, Ich empfand es ein wenig wie "verklebt". Ich imaginierte eine
Quelle von Seifenblasen, die aber nur eine Art "Schaum" produzierte. Nach
unserem Singen kamen dann plötzlich wunderbare in allen Farben schillernde,
riesige Seifenblasen hervor die emporschwebten und sich zu Reigen
verketteten. Andere sahen ganze Engelchöre und Wesen herumschweben. Das
Ganze war wie eine Apotheose und wirkte auf uns wie eine Bestätigung für den
Erfolg unserer Bemühungen.
Mummelsee 2
In der letzten Nacht gingen einige TN nochmals spät abends an den
Mummelsee, der bei Vollmond und in der Nacht nun ganz anders wirkte.
Dorothea spielte auf einer Gitarre und sang dazu wunderbar schlichte und
einfach Lieder. Jemand spielte auf einer Obertonflöte. Auf dem Weg hüpften
einig Kröten umher. Ganz in der Nähe war eine starke Quelle die gerade unter
einem Baum hervor kam. Es war ein sehr schöner und poetischer Abend.
Zuletzt, genau um Mitternacht, tanzten einige noch den "Tanz der Mutter
Erde" und einen indianischen Reigen.
Schlussmeditation
Bei der Schlussmeditation im Hotel entstand eine sehr machtvolle
spirituelle Atmosphäre, ähnlich wie bei einer Zen-Meditation, aber sanfter,
weicher, lieblicher. Marco sagte zum Schluss die Präsenz der Gaia sei sehr
stark spürbar gewesen.
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